Tierarzt- und Bioresonanzpraxis Mahncke

 

  KLEINTIERMEDIZIN UND BIORESONANZTHERAPIE MED. VET. OLIVER MAHNCKE
...IHR TIERARZT MIT HERZ FÜR TIER UND MENSCH                          079 286 92 66

Mensch und Hund

Ein Leben mit Hund macht Spass, kein Zweifel. Aber Hunde sind keine Spielzeuge, die man beiseitelegen kann, wenn sie nicht mehr interessieren.
 
Sie wollen Aufmerksamkeit und sollen ein artgerechtes Leben führen können, ohne sich oder andere zu gefährden. Dafür verantwortlich sind die Hundehalterinnen und Hundehalter. 

Dass Mensch und Hund sich gut verstehen, heisst noch lange nicht, dass sie gleich sind. Vielmehr ist es für Hundehaltende bereichernd, die Welt der Hunde mit ihren Eigenheiten immer besser kennenzulernen.

Die ersten Hunde stammen aus Europa und nicht aus Asien oder Afrika, wie zuvor angenommen. Zudem wurden sie vermutlich nicht von den ersten Landwirten domestiziert, also zum Haustier gemacht. Vielmehr waren es wohl Jäger und Sammler, die ihren Alltag mit jungen, noch wilden Hunden teilten. Das war für Mensch und Tier von Vorteil: Die wilden Hunde hielten sich womöglich in der Nähe des Menschen auf, um Speisereste und Überbleibsel von der Grosswildjagd zu fressen, während die Menschen davon profitierten, dass der Hund in der Nähe lebte, weil er Laut gab, wenn sich weitaus größere Raubtiere näherten, etwa Höhlenbären und Höhlenlöwen. Tatsache ist, die Voraussetzungen waren gut, dass Mensch und Hund zusammen fanden. Beide sind soziale Wesen. So war es für frühe Hundeformen ein Leichtes, sich in ein «Menschenrudel» hineinzuleben.

Jeder Hund, egal welcher Rasse, zeigt ähnliche Verhaltensweisen wie Wölfe. Hunde und Wölfe sind so nahe verwandt, dass sie sich auch kreuzen lassen. Das ist in der Schweiz allerdings verboten.